
Ich glaube.
Menschen
erleben Gott.
Menschen erzählen von ihren Krisen und den Auswegen. Sie erzählen, wie sie mit den Krisen umgegangen sind und wie Gott eingegriffen hat. Mizpah schildert den Moment, in dem ihr ihre Friseurin die Haare abrasierte, mitten in der Chemotherapie. Helenes Mann redete tagelang kein Wort mehr mit ihr. Urs mietete in den USA eine Corvette und wurde verfolgt. Hermine schrie zu Gott, obwohl sie meinte, es gäbe ihn gar nicht. Diese und zahlreiche weitere Erlebnisse zeigen, wie Gott heute in das Leben von Menschen eingreift.
“Gott hat mich geheilt!”
“Er hat mein Leben verändert.”
“Gott liebt mich.”
“Gott beantwortet meine Frage.”
„Aus dem Gefängnis der Angst befreit“

Christina; Ich glaube, dass Gott mich geheilt hat.
In der Familie, in die ich hineingeboren wurde, war Gott kein Thema. Ich hatte viele offene Fragen zum Leben. Woher komme ich? Was ist der Sinn des Lebens? Was passiert nach dem Tod? Daher hatte ich auch viel Angst und Druck in mir, was am Ende zu einer Angsterkrankung führte. Meine Angst wurde immer stärker, sodass ich schliesslich zu einer Therapeutin ging. Bei ihr war ich mehrere Jahre lang in Behandlung, leider erfolglos. Ein Bild, das ich während der Therapie gemalt habe, zeigt, wie düster, leer und hoffnungslos es in mir aussah. Die Lage war sehr bedrohlich für mich.
„Gott beim Wort nehmen“

Monika: Ich glaube, dass Gott uns in der grössten Not halten und helfen kann. Ich habe es erlebt.
Nach einem mehrjährigen Auslandsaufenthalt zogen wir 2012 als Ehepaar zurück in die Schweiz. Wir hatten das Glück, beide eine Anstellung im Aussendienst zu finden. Unsere Söhne besuchten in dieser Zeit in den USA eine Schule, an der sie ihren Schulabschluss machen konnten. Leider währte unser Arbeitsverhältnis nur ein Jahr, dann meldete die Firma Konkurs an. Auf einen Schlag waren wir beide arbeitslos.
„”… und ich habe mir doch so gewünscht, Grossmutter zu werden!”“

Mizpah: Ich glaube, dass Gott mich geheilt hat.
Als mein Arzt mir im Juli 2005 die Diagnose Brustkrebs mitteilte, riss es mir den Boden unter den Füssen weg. Mein erster Gedanke war, dass er mich mit meiner Freundin, die ebenfalls Meier heisst, verwechselt haben könnte. Leider war dies nicht der Fall.
„Gott gibt es nicht!“

Hermine: Ich glaube, dass Gott existiert, und ich vertraue seinem Wort, der Bibel.
Gott gibt es nicht! Ein guter Gott würde das Leid auf dieser Welt nicht zulassen – so dachte ich mehr als vierzig Jahre lang. Warum waren denn mein Vater, mein Bruder und mein Grossvater kurz nacheinander gestorben, als ich gerade erst 17 Jahre alt war? Gott gibt es nicht, das war meine feste Überzeugung.
Künftige Veranstaltungen von "Ich glaube"
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Weitere Veranstaltungen der Adventgemeinde
| Zeit bis | Startdatum & -zeit | Enddatum & -zeit | Anlassname |
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Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Ein sperriger Name für eine Bewegung, die sehr simpel ist.
Wir sind eine weltweite protestantische Kirche. Die Bibel ist die wichtigste Grundlage unseres Glaubens. Dadurch machen wir einiges anders als traditionelle Kirchen: Zum Beispiel feiern wir Gottes Ruhetag am Samstag - dem Sabbat, taufen nur Personen, die sich aktiv für den Glauben entscheiden und erwarten, dass Jesus Christus wirklich bald wiederkommt. Diese frohe Botschaft prägt unser Selbstverständnis als Siebenten-Tags-Adventisten.












