
Ich glaube.
Menschen
erleben Gott.
Menschen erzählen von ihren Krisen und den Auswegen. Sie erzählen, wie sie mit den Krisen umgegangen sind und wie Gott eingegriffen hat. Mizpah schildert den Moment, in dem ihr ihre Friseurin die Haare abrasierte, mitten in der Chemotherapie. Helenes Mann redete tagelang kein Wort mehr mit ihr. Urs mietete in den USA eine Corvette und wurde verfolgt. Hermine schrie zu Gott, obwohl sie meinte, es gäbe ihn gar nicht. Diese und zahlreiche weitere Erlebnisse zeigen, wie Gott heute in das Leben von Menschen eingreift.
“Gott hat mich geheilt!”
“Er hat mein Leben verändert.”
“Gott liebt mich.”
“Gott beantwortet meine Frage.”
„Gott gibt es nicht!“

Hermine: Ich glaube, dass Gott existiert, und ich vertraue seinem Wort, der Bibel.
Gott gibt es nicht! Ein guter Gott würde das Leid auf dieser Welt nicht zulassen – so dachte ich mehr als vierzig Jahre lang. Warum waren denn mein Vater, mein Bruder und mein Grossvater kurz nacheinander gestorben, als ich gerade erst 17 Jahre alt war? Gott gibt es nicht, das war meine feste Überzeugung.
„Gejagt und beschützt“

Urs: Ich glaube, dass Jesus meine beste Lebensversicherung ist.
Es war der perfekte Plan für eine Woche Urlaub. Nie hätte ich gedacht, dass ich dabei dem Tod ins Auge blicken würde. Geschäftlich war ich für drei Wochen in den USA und ich entschloss mich, den Urlaub um eine Woche zu verlängern. Es war ein kalter Januar und ich sah, dass es in Miami bereits zwanzig Grad warm war, mit gutem Wind zum Surfen. Als grosser Corvette-Fan bot sich auch gleich das Mieten einer Corvette V8 an.
„Gott kümmert sich um eine Wohnung“

Anita: Ich glaube, dass Gott rechtzeitig handelt.
In dem Moment, als ich über die Grenze fuhr, klingelte mein Telefon. «Nein, das passt jetzt gerade überhaupt nicht, ich fahre doch!», war mein erster Gedanke. Ich bat meine Tochter trotzdem, den Anruf entgegenzunehmen und das Handy laut zu stellen. Es war mein Mann. Er sagte: «Stell dir vor, wir haben die Wohnung bekommen, die erste, die uns so gut gefiel!»
„Gott erhört das Gebet einer Mutter“

Elisabeth: Ich glaube, dass Gott meine Gebete erhört
«Mama, Mama, du hast mir das Leben gerettet!» Mit diesem Ausruf überraschte mich kürzlich mein Sohn, zugleich erschrak ich. Ich hatte doch gar nichts für ihn getan. Er wohnte zu diesem Zeitpunkt bereits nicht mehr zu Hause und ich wusste daher nicht, was vorgefallen war. Wie kam er zu dieser Aussage? Er erklärte es mir: «Mama, ich weiss doch, dass du jeden Tag für mich betest. Aus diesem Grund bin ich bei dem schrecklichen Unfall verschont geblieben und weiss, dass Gott mich beschützt hat.»
Künftige Veranstaltungen von "Ich glaube"
| Startdatum & -zeit | Anlassname | Ort |
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Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Ein sperriger Name für eine Bewegung, die sehr simpel ist.
Wir sind eine weltweite protestantische Kirche. Die Bibel ist die wichtigste Grundlage unseres Glaubens. Dadurch machen wir einiges anders als traditionelle Kirchen: Zum Beispiel feiern wir Gottes Ruhetag am Samstag - dem Sabbat, taufen nur Personen, die sich aktiv für den Glauben entscheiden und erwarten, dass Jesus Christus wirklich bald wiederkommt. Diese frohe Botschaft prägt unser Selbstverständnis als Siebenten-Tags-Adventisten.












