
Ich glaube.
Menschen
erleben Gott.
Menschen erzählen von ihren Krisen und den Auswegen. Sie erzählen, wie sie mit den Krisen umgegangen sind und wie Gott eingegriffen hat. Mizpah schildert den Moment, in dem ihr ihre Friseurin die Haare abrasierte, mitten in der Chemotherapie. Helenes Mann redete tagelang kein Wort mehr mit ihr. Urs mietete in den USA eine Corvette und wurde verfolgt. Hermine schrie zu Gott, obwohl sie meinte, es gäbe ihn gar nicht. Diese und zahlreiche weitere Erlebnisse zeigen, wie Gott heute in das Leben von Menschen eingreift.
“Gott hat mich geheilt!”
“Er hat mein Leben verändert.”
“Gott liebt mich.”
“Gott beantwortet meine Frage.”
„Chase findet nach Hause“

Nathalie: Ich glaube fest, dass Gott mich hört.
Erneut rief ich nach Chase und benutzte nun zusätzlich die Hundepfeife. Nichts half. Er war weg. Ich wartete ab, bis die Kühe vorbeigezogen waren. Dann lief ich den Weg weiter in der Annahme, Chase sei vor dem Lärm geflüchtet. Ich rief, ich pfiff. Nichts. Nur Stille.
„Aus dem Gefängnis der Angst befreit“

Christina; Ich glaube, dass Gott mich geheilt hat.
In der Familie, in die ich hineingeboren wurde, war Gott kein Thema. Ich hatte viele offene Fragen zum Leben. Woher komme ich? Was ist der Sinn des Lebens? Was passiert nach dem Tod? Daher hatte ich auch viel Angst und Druck in mir, was am Ende zu einer Angsterkrankung führte. Meine Angst wurde immer stärker, sodass ich schliesslich zu einer Therapeutin ging. Bei ihr war ich mehrere Jahre lang in Behandlung, leider erfolglos. Ein Bild, das ich während der Therapie gemalt habe, zeigt, wie düster, leer und hoffnungslos es in mir aussah. Die Lage war sehr bedrohlich für mich.
„”… und ich habe mir doch so gewünscht, Grossmutter zu werden!”“

Mizpah: Ich glaube, dass Gott mich geheilt hat.
Als mein Arzt mir im Juli 2005 die Diagnose Brustkrebs mitteilte, riss es mir den Boden unter den Füssen weg. Mein erster Gedanke war, dass er mich mit meiner Freundin, die ebenfalls Meier heisst, verwechselt haben könnte. Leider war dies nicht der Fall.
„Gott löst es ohne Gewalt“

Ralph: Ich glaube, dass Gott uns nie im Stich lässt.
Ich stieg in den Zug ein. Er hatte lauter offene Viererabteile, im Abteil gegenüber sass nur ein älteres Ehepaar, ansonsten gab es vereinzelt ein paar Leute. Plötzlich kam der Mann, der sich eben noch an meinem Rucksack hatte vergreifen wollen, mit einem anderen Mann herein. Er stellte sich zwischen die Abteile, zeigte auf mich und sagte: «Der war es!» Dann begannen sie darüber zu reden, was sie mit mir anstellen wollten: mich schlagen, mich verprügeln. Ich fühlte mich in dieser Situation äusserst unwohl. Dazu kam, dass nach und nach alle Personen den Waggon verliessen, am Ende auch das ältere Ehepaar.
Künftige Veranstaltungen von "Ich glaube"
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Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Ein sperriger Name für eine Bewegung, die sehr simpel ist.
Wir sind eine weltweite protestantische Kirche. Die Bibel ist die wichtigste Grundlage unseres Glaubens. Dadurch machen wir einiges anders als traditionelle Kirchen: Zum Beispiel feiern wir Gottes Ruhetag am Samstag - dem Sabbat, taufen nur Personen, die sich aktiv für den Glauben entscheiden und erwarten, dass Jesus Christus wirklich bald wiederkommt. Diese frohe Botschaft prägt unser Selbstverständnis als Siebenten-Tags-Adventisten.












